Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie
Société Académique Suisse pour la Recherche sur l'Environnement et l'Écologie
Swiss Academic Society for Environmental Research and Ecology

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1. SAGUF Stellungnahme: Vernehmlassung Bundesgesetz FIFG (19-02-2010)

Die SAGUF beteiligte sich mit einer Stellungnahme an der Vernehmlassung zum Entwurf der Totalrevision des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG). Die SAGUF begrüsst, dass mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf eine Präzisierung von Aufgaben und Zuständigkeiten sowie gesetzestechnische und redaktionelle Anpassungen vorgenommen worden sind. SAGUF vermisst aber primär die Verankerung der nachhaltigen Entwicklung (nach Artikel 2 der BV) und der Nachhaltigkeit (nach Artikel 73 der BV) im vorliegenden Entwurf. Deshalb fordert die SAGUF die Verbesserung der Vorlage, um den Ansprüchen einer zukunftsfähigen Forschungs- und Innovationspolitik zu genügen. Die nachhaltige Entwicklung muss aus Sicht der SAGUF im FIFG gebührend und angemessen integriert werden, da diese Zielsetzung im Gegensatz zu kurzfristigen und ökonomischen Interessen sonst ungenügend berücksichtig wird.

SAGUF Stellungnahme

 





2. Schweizer Wald wird intensiv und nachhaltig bewirtschaftet (16-03-2010)

In den vergangenen elf Jahren wurde im Schweizer Wald mehr Holz als früher genutzt. Die Vorräte sind aber immer noch hoch, das Waldareal hat sich weiter ausgedehnt und die Vielfalt an Baumarten ist grösser geworden. Die Schutzwälder haben sich mehrheitlich positiv entwickelt; sie sind heute wirkungsvoller und stabiler. Gleichzeitig haben Naturereignisse mehr Bestände geschädigt und der Druck von Erholungssuchenden auf den Wald hat zugenommen. Dies zeigt der Schlussbericht des dritten Landesforstinventars (LFI3). Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL und das Bundesamt für Umwelt BAFU haben diesen am 16. März 2010 aus Anlass des Internationalen Tag des Waldes vom 21. März 2010 präsentiert.

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3. Earth Hour am 27. März 2010: Lichter löschen für den Klimaschutz (16-03-2010)

Am 27. März 2010 löschen auf der ganzen Welt tausende von Städten von 20.30 bis 21.30 Uhr die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen – als Zeichen für den Klimaschutz. Auch viele Firmen und Private machen mit. Auch Sie können mitmachen: Schenken Sie dem Klima eine Stunde!


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4. Energieverbrauch wegen Wirtschaftskrise rapide gefallen (18-03-2010)

In Deutschland wurde im vergangenen Jahr so wenig Energie verbraucht wie zuletzt Anfang der 1970-er Jahre. Damit fielen auch die CO2-Emissionen 2009 stärker als je zuvor seit Bestehen der Bundesrepublik. Das geht aus neuen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) und des Umweltbundesamtes (UBA) hervor. Mit Anstrengungen für mehr Energieeffizienz und für Klimaschutz hat der Rückgang allerdings nur wenig zu tun. Ursache der beiden Trends sind die Finanz- und Wirtschaftskrise und deren Wirkung auf die Energienachfrage. Die deutsche Wirtschaftsleistung brach 2009 um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr ein, die Energienachfrage sogar um sechs Prozent. Energie- und Umweltexperten warnen die Bundesregierung davor, sich in falscher Sicherheit zu wähnen. Mit einem Konjunkturaufschwung könnten Energieverbrauch und CO2-Emissionen schnell wieder ansteigen.

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5. Luzerner Klimaweg erwandern (19-03-2010)

Auf dem längsten Klimaweg der Schweiz in Luzern können sich Besucher während einer Wanderung intensiv mit dem Klimawandel auseinandersetzen. Sie erhalten Informationen über zukünftige Herausforderungen, Perspektiven und Chancen. Gestaltungselemente und Installationen machen diese erfahr- und begreifbar und den Luzerner Klimaweg zu einem besonderen Erlebnis.


Öffentliche Führungen am Klimaweg: 5. Juni und 11. September 2010.

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6. Gute Beispiele – Bildung für nachhaltige Entwicklung (22-03-2010)

Zur Förderung der Nachhaltigen Entwicklung legt das Bundesamt für Raumentwicklung ARE ein Verzeichnis «Gute Beispiele» mit Vorbildcharakter an, um so die Verbreitung und Nachahmung nachhaltiger Projekte zu vereinfachen. Das neue Dossier widmet sich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und stellt hauptsächlich realisierte Projekte aus dem Bereich der informellen Bildung vor.

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7. ABC der Nachhaltigen Entwicklung (23-03-2010)


Können Sie in 15 Sekunden erklären, was Nachhaltige Entwicklung bedeutet, die für Sie wichtigen Aspekte nennen oder spielerische Ansätze für die Kommunikation anwenden? Können Sie die die gängigsten Methoden um die Nachhaltige Entwicklung in der Praxis umzusetzen? Haben Sie Fragen bezüglich Klimawandel, Zertifizierung von Unternehmen, Nord-Süd-Problematik und ökologischem Fussabdruck?

Das halbtägige Seminar von sanu bietet Antworten.

Information und Anmeldung

 


 

 


 


SAGUF
c/o Dr. Claudia Zingerli
ETH Zentrum CHN
CH - 8092 Zürich
saguf@env.ethz.ch
http://saguf.scnatweb.ch

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