Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie
Société Académique Suisse pour la Recherche sur l'Environnement et l'Écologie
Swiss Academic Society for Environmental Research and Ecology

x

x




1. Eawag-Infotag 2009, 23. Juni 2009: Anthropogene Spurenstoffe im Wasser: Effekte - Risiken - Massnahmen (31-03-2009)

Chemikalien, die gezielt zu unserem Nutzen entwickelt wurden, stellen gleichzeitig eine Gefahr für die Umwelt dar. Beim diesjährigen Infotag präsentiert die Eawag neuste Forschungsergebnisse zur Chemikalienbewertung und zu möglichen Schutzmassnahmen. Die Dynamik von Stoffeinträgen, Umwandlungsprodukte als potenzielle Risikofaktoren, Effekte durch multiple Stressoren und Nanopartikel kommen dabei ebenso zur Sprache wie die neuste Kläranlagentechnik und Indikatoren für die Gewässerbeurteilung in der Schweiz und Europa.

Programm und weitere Informationen

 





2. Gentech-news 195 (01-04-2009)

1. Food and Democracy – 5. Europäische Konferenz der gentechnikfreien Regionen
Am 24./25.April 09 diskutieren 400 Fachleute aus 30 Ländern in Luzern Strategien, wie Landwirtschaft und Lebensmittel ohne Gentechnik in Europa demokratisch verankert werden können. Die Schweiz mit ihrem Moratorium ist hierfür ein Vorbild. Die höchste Schweizerin, Nationalratspräsidentin Chiara-Simoneschi, wird die Konferenz eröffnen. Aus Österreich kommt Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, aus Schottland der Umweltminister und aus Tschechien der stellvertretende Umweltminister. Deutschland wird u.a. durch die Grüne Parlamentarierin Renate Künast präsent sein. Die Schweiz ist prominent vertreten mit Ständerätin Simonetta Sommaruga und den NationalrätInnen Maya Graf und Hansjörg Hassler. Dabei sind auch Dr. Hans Herren, Präsident von BioVision,  Carlo Petrini, Gründer der  Slow Food Bewegung, der Molekularbiologe Prof. Gilles-Eric Seralini von der Universität Caen und viele weitere ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Landwirtschaft. Informationen und Anmeldemöglichkeit : www.foodanddemocracy.org

2. Europa : Viele Länder gegen Gentech-Mais von Monsanto
Österreich, Frankreich, Griechenland, Ungarn und Luxemburg verbieten den Anbau und Verkauf von Monsantos Gentech-Mais. (www.foodanddemocracy.org)

3. Europa ist weitgehend gentechnikfrei
Der GVO-Anbau in der EU liegt heute unter 0,01% des weltweiten Anbaus und beschränkt sich auf die Länder Deutschland, Spanien, Portugal, Tschechien und die Slowakei. Seit 1998 wurde keine neue GVO zum Anbau zugelassen. (www.foodanddemocracy.org)

4. Deutschland : Poulets „ohne Gentechnik“
Deutschlands zweitgrösster Poulethersteller, Stolle GmbH&Co., will seine Hähnchen mit dem Label „ohne Gentechnik“ deklarieren. Die Hühner erhalten nur gentechfreies Futter. (HNA, 19.3.09)

5. 
Indien : ‚Magische Erbse’ für trockene Gebiete – ganz ohne Gentechnik
Das Forschungsinstitut ICRISAT entwickelte mit moderner Züchtung eine neue gentechfreie Erbsensorte, die einen 40% höheren Ertrag und eine grössere Krankheitsresistenz als herkömmliche Erbsen aufweist und erst noch Trockenheit gut erträgt. Die ‚magische Erbse’ ist bereits auf dem Markt. (ICRISAT, 2.3.09)  

Zu jeder Meldung können Sie die Referenzen und Hindergrundartikel einsehen unter "Gentech-News Deutsch" auf unserer Website http://www.blauen-institut.ch/.
Redigiert wird Gentech-News von Florianne Koechlin, Blauen-Institut, in Zusammenarbeit mit der SAG

 





3. Überblick Rechtsetzung 2009 - 2014 im Bereich des Bundesamtes für Umwelt BAFU (01-04-2009)

Bern, 01.04.2009 - Gesamtübersicht über die laufende und geplante Rechtsetzung 2009 – 2014 im Bereich des Bundesamtes für Umwelt BAFU

Zur Übersicht

 



 

4. Rat für Nachhaltige Entwicklung: News Nachhaltigkeit 09-06 (02-04-2009)

Neues aus dem Rat für Nachhaltige Entwicklung
+ Klammer: Zukünftige Krisen vermeiden durch Wissen
+ Thieme: Nachhaltiger Konsum erfordert Kurswechsel in Wirtschaft und Politik
+ Ausschreibung Projekt „Kreativ-Workshop Nachhaltiger Konsum 2009“

Meldungen zu aktuellen Themen
+ Berliner Rede: Bundespräsident wirbt für nachhaltiges Wohlstandsmodell
+ Öffentliche Beschaffung: Deutsche Behörden verschenken Milliarden
+ Studie: München kann in 50 Jahren nahezu CO2-emissionsfrei sein
+ Europäische Energiekonzerne versprechen CO2-neutralen Strom bis 2050
+ Fotovoltaik: Deutsche Hersteller geraten unter Druck
+ US-Versicherer müssen Klimarisiken offenlegen
+ Kyoto-Nachfolger: Bürger können mitreden
+ Verband bringt Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindergärten    

Nachhaltigkeit im WorldWideWeb
Neue Bücher
Nachhaltigkeitsberichte
Termine

Zum Newsletter 09-06

Die News Nachhaltigkeit erscheinen alle zwei Wochen. Die im Newsletter veröffentlichten Meldungen implizieren keine Meinungsäußerungen von Ratsmitgliedern.
Neue Interessenten können sich unter folgender Adresse eintragen: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuell/newsletter/.

Herausgeber:
Rat für Nachhaltige Entwicklung
Geschäftsstelle c/o Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50
D-10785 Berlin
E-Mail: info@nachhaltigkeitsrat.de

Redaktion:
Thomas Wischniewski, freier Journalist
E-Mail: mail@thomas-wischniewski.de

© Copyright 2009 @ Rat für Nachhaltige Entwicklung

 




5. focusTerra, neues erdwissenschaftiches Museum an der ETH (03-04-2009)

Am Wochenende eröffnet focusTerra, ein erdwissenschaftiches Museum an der ETH, das auch Laien den neuesten Forschungsstand näherbringen soll. Die Kuratoren der Ausstellung, Milena Pika-Biolzi und Peter Brack, zu den Hintergründen.

Zum Beitrag in ETH Life

Zur Website von focusTerra

 





6. CO2-Bilanz von Spargeln (03-04-2009)

Das Institut für Umweltingenieurwissenschaften der ETH untersuchte für den Detailhändler Coop die Ökobilanz von diversen Früchten und Gemüse. Coop will mit den Ergebnissen dazu beitragen, dass der Konsum von Lebensmitteln in der Schweiz nachhaltiger wird.

Zum Beitrag in ETH Life

 







7. Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch: Newsletter "Ressourcen, Konsum und Umwelt" (03-04-2009)

Themen:
* Labelinfo.ch: Tipps für einen bewussten Konsum
* Gebäude energetisch modernisieren
* So einfach ist Energiesparen
* Drei neue Energieförderprogramme des Bundes
* Brettspiel zum Klimawandel: «triCO2lor»
* Lösungen für das Elektroschrott-Problem in Afrika

Aktuell bei Pusch: Giftfrei gärtnern / Das neue Raumentwicklungsgesetz / Kunststoffabfälle aus Haushalten verwerten oder verbrennen? / Dem Papier auf der Spur / Veranstaltungen und Kurse

Zum Newsletter

 




8. SCNAT-Medienmitteilung: Warmer Sommer kompensiert schneereichen Winter (02-04-2009)

Schnee, Gletscher und Permafrost: Kryosphären-Bericht fasst die neusten Entwicklungen zusammen

Die Expertenkommission für Kryosphäre (EKK) hat in einem Bericht die neusten Entwicklungen von Schnee, Gletscher und Permafrost für die Jahre 2007/2008 zusammengefasst: Die ergiebigen Schneefälle im Winter 2007/2008 haben den Rückgang der Gletscher nicht bremsen können. Hohe Lufttemperaturen haben ein erneutes Abschmelzen der Gletscher verursacht. Der anhaltende Längenschwund und Massenverlust der Gletscher ist in einigen Fällen beachtlich: So verkürzte sich der Gornergletscher um 290 Meter. Die Permafrosttemperaturen waren ähnlich hoch wie in den letzten 10 Jahren.

Zur Medienmitteilung

 






SAGUF
c/o Beatrice Miranda
ETH Zentrum CHN
CH - 8092 Zürich
saguf@env.ethz.ch
http://saguf.scnatweb.ch

x

x

schicken Sie Kommentare oder Fragen zur Website an:
webmaster (Theres.paulsen@iukb.ch)