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SAGUF
Info: Woche 26-2009
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1. Stiftung SILVIVA: Newsletter (22-06-2009)
Themen:
+ Jahresbericht der Stiftung SILVIVA
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4. Europäischer Waldpädagogik-Kongress
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Stressmanagement in der Natur – Auftanken statt ausbrennen
+
Treffpunkt Jagd
+
CAS „Naturbezogene Umweltbildung“
+
Lernpfade. schutz.wald.mensch.
+ Aus- und Weiterbildung
+ Freizeit- und Basisangebote
+ Bildung für nachhaltige Entwicklung
+ Umweltinfos
+ Publikationen
Zum Newsletter
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2. ecos-Agenda: Veranstaltungen über Nachhaltige Entwicklung (23-06-2009)
Zur aktuellen ecos-Agenda
Eine kostenlose Dienstleistung von
ecos © 2005, alle Rechte vorbehalten.
ecos
Elisabethenstrasse 22
CH-4051 Basel
++41/61 205 10 10
++41/61 271 10 10
www.ecos.ch
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3. Gentech-news 200 (24-06-2009)
1. Dürreresistente Kulturpflanzen – viele Erfolge ohne Gentechnik
Dürreresistenz ist eine komplexe Eigenschaft, an der viele – wahrscheinlich hunderte – Gene mitbeteiligt sind. Es erstaunt daher kaum, dass mit Gentechnik bisher keine einzige marktreife Sorte entstand. Doch der konventionellen Züchtung – mit hochmodernen Methoden und dem Erfahrungsschatz der Bauern – gelangen immer wieder grosse Erfolge, wie die Gentech-news der letzten Jahre zeigte: So entwickelten mehrere Forschungsinstitute über 50 dürreresistente Maissorten, viele davon schon auf dem Markt. In Indien dokumentiert ein Register allein in Westbengalen 78 dürreresistente lokale Reissorten. Überdies gelang die Züchtung von dürreresistenter Soja, Weizen, Erdnusspflanzen, Cassava, Erbsen oder Kuhbohnen.
2. Bio- und Fast-Biolandwirtschaft – am besten gegen Klimaerwärmung
Biologisch bearbeitete Böden binden dank reichhaltiger Humuserde erheblich mehr CO2-Klimagase als konventionelle. Sie sind auch bessere Wasserspeicher. Und werden sie nicht gepflügt, binden sie noch mehr CO2, da der Humus ganz erhalten bleibt. ForscherInnen am FiBL (Frick, CH) entwickeln ein Anbausystem, das sowohl auf Pflug wie auf Chemikalien verzichten kann. Erstes Resultat: Im pfluglosen Bio-System konnte 25% mehr Silomais geerntet werden. (FiBL, 2.10.08)
3. Biolandwirtschaft gegen Hunger und Armut
Eine Studie von 2 UNO-Organisationen mit zahlreichen Fallstudien aus Afrika zeigt: Eine Umstellung auf Bio hat die Erträge im Schnitt mehr als verdoppelt – dank einfachster Technik und mehr Vielfalt. Der von der Weltbank initiierte Weltagrarbericht kommt zu gleichen Schlüssen. (UNEP-UNCTAD, 08)
4. USA : Vielfältige Landwirtschaft am profitabelsten
Forscher der Universität Wisconsin untersuchten während 13 Jahren, welche Landwirtschaft im produktiven Boden von Wisconsin am besten abschneidet. „Wir fanden, dass vielfältige Systeme profitabler sind als Monokulturen“, sagt ein Forscher. Die Politik der Regierung, die den Monokulturanbau fördere, sei veraltet. Die Regierung solle viel eher die Biolandwirtschaft und den Fruchtfolgenanbau unterstützen. (Press release ASA, 6.4.09; Studie)
5. Neue Forschung : Kommunikation mit elektrischen Signalen
Wird eine Pflanze verletzt, so „wissen“ bald alle Blätter, wo der Angriff stattfand und auch, wie stark er war – dank elektrischen Signalen, die erst kürzlich entdeckt wurden. Viele neue Studien zeigen, dass Pflanzen keine ‚Bio-Automaten’ sind. Auf Angriff von Schädlingen antworten sie vielfältigst: Sie produzieren Toxine, verschliessen sofort die Wunden, locken diverse Nützlinge herbei, kooperieren mit andern Pflanzen und Tieren etc. Sie haben sogar ein Immunsystem. “Ihr Geheimrezept ist die Vielfalt an Abwehrstrategien“, sagt ein Forscher: Ein grosses Potenzial für die Landwirtschaft von morgen. (Proplanta, 5.3.09)
Zu jeder Meldung können Sie die Referenzen und Hindergrundartikel einsehen unter "Gentech-News Deutsch" auf unserer Website http://www.blauen-institut.ch/.
Redigiert wird Gentech-News von Florianne Koechlin, Blauen-Institut, in Zusammenarbeit mit der SAG
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4. Veranstaltung Nanotechnologie und ihre Auswirkungen auf Medizin, Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft, 6.7.2009, Zürich (24-06-2009)
Nanotechnologie wird als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts Wirtschaft, Gesellschaft und unser Leben insgesamt massgeblich prägen. Schon heute wird sie in vielen Bereichen eingesetzt, von IT und Elektronik über Materialien mit «massgeschneiderten» Eigenschaften bis hin zu medizinischen Anwendungen in Diagnostik und Therapie. Doch der Aussicht auf verbesserte Produkte und Verfahren stehen Fragen nach der Sicherheit der «Nanoprodukte» entgegen. Wie verhalten sich Nanopartikel im menschlichen Organismus? Wie in der Umwelt?
Um Fragen wie diese, aber auch zukünftige (mehr oder weniger) wünschenswerte Entwicklungen rund um das Thema «Nano» möglichst breit zu diskutieren, hat sich die Empa vor drei Jahren entschieden, eine Dialogplattform – die NanoConvention – ins Leben zu rufen. 2009 bringen wir nun bereits zum dritten Mal die wesentlichen Akteure aus Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft, Finanzwesen, Politik, Verwaltung und Gesellschaft an einen Tisch, dieses Jahr in Zürich. In Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden werden nanotechnologische Entwicklungen von hochkarätigen ReferentInnen aus dem In- und Ausland von verschiedener Seite beleuchtet, deren Chancen und Risiken diskutiert und ein Ausblick in die Zukunft gewagt.
Weitere Informationen
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5. ARE: Hintergrundinformation zur Revision des Raumplanungsgesetzes (25-06-2009)
Ittigen, 25.06.2009 - Die aktuelle Revision des Raumplanungsgesetzes wirft Wellen, das hat die jüngst abgeschlossene Vernehmlassung gezeigt. Der Bedarf für eine Anpassung der gesetzlichen Vorgaben ist zwar weitgehend unbestritten. Doch über die Art und Weise gehen die Meinungen auseinander. Die aktuelle Ausgabe des «Forums Raumentwicklung» des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) liefert Hintergrundinformationen zu den Revisionsbestrebungen und zeigt, wie sich das zur Diskussion gestellte neue Raumentwicklungsgesetz auf den Vollzug auswirken würde. weiter...
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6. Rat für Nachhaltige Entwicklung: News Nachhaltigkeit 09-12 (25-06-2009)
Neues aus dem Rat für Nachhaltige Entwicklung
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Hauff fordert Forschungsinitiative zu Kohlendioxid-Recycling
+ Preisträger richten Klima-Appell an Kanzlerin
+ Hauff: Nachhaltigkeit braucht Eigenverantwortung, nicht Staatsgläubigkeit
Meldungen zu aktuellen Themen
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Bundesregierung will europäische Nachhaltigkeitspolitik ausbauen
+ Strom-Biomasse soll nur noch aus nachhaltigem Anbau kommen
+ US-Unternehmen drängen Obama zu mehr Klimaschutz
+ Fast Food boomt in der Krise – Bio-Nahrung auch
+ Wirtschaftskrise verschärft Kinderarbeit
+ Konzerne expandieren in afrikanische Wasserversorgung
+ Artenschwund birgt Risiken für Unternehmen
Nachhaltigkeit im WorldWideWeb
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Zum Newsletter 09-12
Die News Nachhaltigkeit erscheinen alle zwei Wochen. Die im Newsletter veröffentlichten Meldungen implizieren keine Meinungsäußerungen von Ratsmitgliedern.
Neue Interessenten können sich unter folgender Adresse eintragen: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/aktuell/newsletter/.
Herausgeber:
Rat für Nachhaltige Entwicklung
Geschäftsstelle c/o Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Reichpietschufer 50
D-10785 Berlin
E-Mail: info@nachhaltigkeitsrat.de
Redaktion:
Thomas Wischniewski, freier Journalist
E-Mail: mail@thomas-wischniewski.de
© Copyright 2009 @ Rat für Nachhaltige Entwicklung
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7. Weiterbildung in Wissensmanagement Uni Bern (25-06-2009)
An der Uni Bern findet vom 25.-27. November 2009 erneut eine dreitägige Wissensmanagementweiterbildung statt fuer InteressentInnen aus der Privatwirtschaft, der Verwaltung, von Universitäten und weiteren Bildungsinstitutionen mit Inputs aus der Betriebswirtschaft und der Psychologie sowie Anwendungsbeispielen aus der Praxis, diesmal mit Vertretern aus der Industrie und der WSL.
Weitere Informationen
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8. Erklärung von Bern: Schlappe Outdoorbranche, wenn es um Unternehmensverantwortung geht (26-06-2009)
«Never Stop Exploring»: So wirbt Branchenleader The North Face. Die Clean Clothes Campaign hat den Slogan wörtlich genommen und die soziale Verantwortung von The North Face und 28 weiteren Outdoorfirmen unter die Lupe genommen. Das Ergebnis der brisanten EvB-Studie: Keines der untersuchten Unternehmen schafft es in die beste Kategorie der «Gipfelstürmer». Weiter...
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